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| Lars Brunken, Vertriebsleiter Deutschland der Mitsubishi Electric Europe in Ratingen | |
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Meine Motivation lag 1992 unter anderem darin, mit dieser Ausbildung für meinen zukünftigen beruflichen Werdegang ein solides Fundament zu schaffen. Diesen Schritt habe ich bis heute nicht einen Tag bereut. Ich kann nur jedem jungen Menschen empfehlen, diese Technikerlaufbahn anzustreben. Mit diesen Titel stehen einem allen Türen weit offen, denn der Bedarf im Markt ist um ein vielfaches Größer als das Angebot. Eine Top-Investition für eine gesicherte Zukunft in einer Branche die Spaß macht und noch ein enormes Potenzial in sich birgt, welches wir alle in den nächsten Jahrzehnten nutzen sollten. |
| Thorsten Ewert, Vertriebsleiter D/A/CH GEA Grasso GmbH | |
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Kältetechnik, für mich im Besonderen die industrielle Anwendung der Kältetechnik, hat mich schon immer fasziniert. Nach meiner
Handwerksausbildung zum Kälteanlagenbauer und einigen Jahren als Monteur habe ich mich zur Weiterbildung an der Fachschule für
Technik in GE angemeldet. Die Ausbildung an der FS hat in allen wichtigen Bereichen umfassende Kenntnisse vermittelt, die mich in die Lage brachten, mich in nahezu alle Anwendungsgebiete der Kältetechnik einzuarbeiten. Mit diesem Hintergrund, hat sich mir ein fast grenzenloses Aufgaben- und Betätigungsfeld aufgetan, in dem Fachleute ständig gesucht werden, permanentes Wachstum zu verzeichnen ist, Innovationen durch Klimaschutz- und Energiepolitik gefordert werden sowie Aufstiegschancen bestehen. Fazit: Wer sich hier angesprochen fühlt, engagiert und begeisterungsfähig ist, investiert in eine aussichtsreiche Zukunft. |
| Bartolo Lombardo, Außendienstmitarbeiter im Vertrieb, Region Rheinland, Klima- u. Befeuchtungssysteme, Firma Stulz Hamburg | |
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Am HSBK wird neben dem Vermitteln von technischem Wissen auch sehr viel Wert auf betriebswirtschaftliche Kenntnisse gelegt. Auf dieser Basis bereitet mir die Einarbeitung in neue betriebswirtschaftliche wie auch neue technische Aufgaben keine Probleme. Fachliche Sicherheit und praktische Erfahrung ermöglichen es mir, mich in Industrie- und Handelsunternehmen durchzusetzen. |
| Dalibor Musa, Leiter des Service- und Vertriebsbüros der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH in Ratingen | |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Ich habe meinen Abschluss am Hans-Schwier Berufskolleg 2006 gemacht. Heute bin ich Leiter eines Service- und Vertriebsbüros (DKA) in Ratingen. In meiner derzeitigen Position ist die Beratung und die Verhandlung mit unseren Kunden genauso Bestandteil wie das Projektieren und Kalkulieren von Kälteanlagen. Das erworbene Wissen habe ich genutzt, um mir ein solides Fundament in der Kältetechnik, im kaufmännischem Verhalten und im Umgang mit Kunden aufzubauen. Die Schule hat mir nicht nur geholfen, mich beruflich weiterzubilden, sondern auch meine Persönlichkeit zu entwickeln. Ebenfalls habe ich gelernt mit neuen Situationen besser umzugehen, was mir in meinem Berufsfeld viele Türen geöffnet hat. In den 2 Jahren, die man auf dem Berufskolleg lernt, kann man nicht alles aufnehmen, was dort unterrichtet wird, aber man sollte sich bemühen, so viel wie möglich davon mitzunehmen. Fazit: Mehr machen - weiter kommen ! |
| Dirk Sager, DAIKIN Airconditioning Germany GmbH, Vertriebsleiter Büro Hamburg | |
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Hallo, gut dass du dich für die Fachschule für Kälte- und Klimatechnik in Gelsenkirchen interessierst. Von 1992 - 94 habe ich
dort meinen Staatlich geprüften Techniker erworben. Rückblickend kann ich aus Überzeugung sagen, dass es absolut richtig gewesen
ist, zwei Jahre sich ausschließlich um eine Weiterbildung zu kümmern. Wie heißt es so schön: Natürlich ist es wie auf jeder anderen Schule auch, es gibt Fächer und Lehrer die einem besser und solche, die einem schlechter gefallen. Das Besondere ist aber, dass alle freiwillig da sind und gemeinsam ein Ziel verfolgen. Es haben sich also Arbeitsgruppen gebildet, die zu Freundschaften geworden sind, bis heute. Für mein berufliches Weiterkommen war die Schule der Schlüssel. Ich habe die Arbeit auf dem Bau und bei den Störungen geliebt, kann heute aber sagen, ich würde es immer wieder so machen. Es stehen euch mit so einer Ausbildung viele Türen offen. Jedes Unternehmen in der Kälte und Klimatechnik sucht qualifizierte Arbeitskräfte. Aus meiner Sicht wird das auch noch lange so bleiben. Also rechnen sich auch die finanziellen Einbußen während der Schulzeit. |
| Stefan Waltke, Einsatzleiter für den Service bei der Axima Refrigeration GmbH | |
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Die Ausbildung zum Staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Kältetechnik am Hans-Schwier-Berufskolleg ist eine umfassende Fortbildungsmaßnahme für Kälteanlagenbauer als auch für Quereinsteiger. Der Lehrstoff wird auf das im Berufsschulunterricht erworbene Wissen aufbauend, wesentlich erweitert, kann aber auch von Quereinsteigern mit der erforderlichen praktischen Erfahrung bewältigt werden. Somit erwerben die Technikerschüler - auch in hohem Maße im Selbststudium - ein fundiertes Wissen, welches sich in zahlreichen Tätigkeitsbereichen anwenden lässt und zum weiteren Selbststudium befähigt. Die Lehrer legen Wert darauf, dass es nicht um reines Lernen geht, sondern auch um die Weiterentwicklung und den Ausbau der geistigen Fähigkeiten der Teilnehmer. Das fachliche Fundament sowie die erworbene Flexibilität ermöglichen es den Absolventen, sich am Arbeitsmarkt einer Vielzahl von Aufgaben zu stellen. |
| Achim Zeller, Geschäftsführer der ATHOKA GmbH in Gelsenkirchen | |
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Ich habe 1988 am ersten Durchgang der Techniker-Ausbildung (damals noch als
Modellversuch) teilgenommen. Als ich zur ersten Infoveranstaltung zur Technikerschule eingeladen wurde, besuchte ich gerade die Meisterschule und hatte die Teile 3 und 4 bereits abgelegt. Nach diesem Infoabend war mir klar, dass dieser Ausbildungsgang für mich genau das Richtige war. Mich interessierte damals (mit 26 Jahren) eher eine Herausforderung in der Industrie (und weniger die handwerkliche Meister-Laufbahn), aber ein Ingenieurstudium war mir zu dem Zeitpunkt viel zu zeitaufwändig. Rückblickend kann ich sagen: Es war die richtige Entscheidung für meinen weiteren beruflichen Weg. Mit der Basis einer soliden Ausbildung als Kälteanlagenbauer verfügt man über eine begehrte Kombination aus praktischem und theoretischem Hintergrund. Hierdurch bieten sich dem ambitionierten und engagierten Techniker gute Chancen und Möglichkeiten sich im hochwertigen beruflichen Umfeld der Branche selbst gegenüber Ingenieuren zu positionieren. |